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R o c k i n g   T h e   B l u e s   F o r   Y o u   S i n c e   N i n e t e e n e i g h t y t w o

Seit 1982 steht WHITE HOT & BLUE für mitreißenden Rhythm & Blues und kraftvollen Bluesrock. Die Gitarrenduelle sind legendär, die Schlagzeug-Beats bringen jede Bühne zum Beben, und die Sounds, die der Meister der Tasten aus seinem Instrument herausholt, bestechen durch distinguierten Wahnsinn und erzeugen immer wieder ungläubiges Staunen beim Publikum. Abgerundet wird die Soundmaschine durch die über allem stehenden rauchigen Vocals der beiden Sänger.

All dies lässt erahnen, dass die Musiker den Blues schon etwas länger haben. Und dies vollzog sich nicht etwa im Mississippi-Delta oder in Texas, sondern mitten im Ruhrpott, denn hier – genau genommen: in Gelsenkirchen – wurde WHITE HOT & BLUE seinerzeit gegründet.

Jahrzehntelange Erfahrung, gepaart mit unbändiger Spielfreude, befeuert die Soundmaschine von WHITE HOT & BLUE auch im 35. Jahr ihres Bestehens“

Die Passion für den Blues und der Enthusiasmus auf der Bühne stehen seit den Anfangszeiten der Bandgeschichte für den Markenkern von White Hot & Blue – und so zelebrieren die Musiker auch nach 35 Jahren den Blues in unnachahmlicher Weise – in all seinen Spielarten und Schattierungen.

Mal brachial, laut, rockig und ungestüm, dann wiederum fast zärtlich, betörend und schmeichelnd. Wer WHITE HOT & BLUE live erlebt, kann ein Lied davon singen …

Mit Erscheinen des Studioalbums The Trip hat die Band das erneute Versprechen ab-gegeben, wieder häufiger auf den Bühnen des Landes präsent zu sein – und die Blues-Szene live und ohne doppelten Boden auf faszinierende Art und Weise zu bereichern.

Viel Vergnügen“ wünscht WHITE HOT & BLUE auf dem Trip zur Seele des Rhythm & Blues-Rock made in Germany – aus einer Zeit, als die Fotos noch schwarz-weiß waren …


WHITE HOT & BLUE _ BESETZUNG 2017:

  • Ulli Tietze – Bass, Lead Vocals
  • Thomas Erkelenz – Guitar, Lead Vocals
  • Bernd Gremm – Drums, Percussion
  • Martin Scholz – Keyboards
  • Gregor Hengesbach – Guitar, Backing Vocals

 

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| Bestehend aus Pressetext (Word), Pressefoto (JPG) & Logo (EPS) |

WHITE HOT & BLUE - Pressefoto 2015

 

 

 

 

P R E S S E S P I E G E L

 

 

„Das war Bluesrock vom Feinsten, den die Männer aus dem Ruhrpott hier im Schwarzwald darboten“

(Schwarzwälder Bote)

 

„White Hot & Blue, eine Wohltat im aktuellen Musikozean der Soßigkeit“

(Westfälische Rundschau)

 

„Bleichgesichter White Hot & Blue peitschten Körpersäfte in Wallung“

(Iserlohner Kreisanzeiger)

 

„Kräftiger Blues und der Boogie klang satt“

(Saarbrücker Zeitung)

 

„Das Geheimnis ihrer Verführungskunst liegt vor allem in der gemeinsamen musikalischen Überzeugung“

(Weser Kurier)

 

„Die Bluesfans kamen voll auf ihre Kosten“

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

 

„Das Publikum war begeistert und darf auf neue Taten der Vollblutmusiker gespannt sein“

(Ruhrnachrichten)

 

„Man sollte gar nicht glauben, dass dieses erdig und kompetent klingende Rhythm ’n‘ Blues Quartett aus unserem Lande und nicht aus Texas stammt“  (Fachblatt)

 

 

Und hier eine Rezension des neuen Studioalbums:

 

Uneingeschrängt empfohlen sei auch das Album „The Trip“ des 
Quintetts White Hot & Blue aus dem 
Ruhrpott. Die Band gibt’s schon dreißig 
Jahre, aber erst jetzt kommt ein „richtiges“ 
Album heraus. „The Trip“ ist ein Konzeptalbum 
geworden, das virtuos mit Roots-Stilen 
spielt. Was mit einem beatlesk-psychedelischen 
Intro beginnt, geht über Peter 
Greens „Rattlesnake Shake“ in einer tiefen 
Swamp-Version weiter. Dann gibt’s an Tony 
Joe White erinnernde leichte Töne, einen 
wie durch ein altes Radio aufgenommenen 
Kurz-Shuffle, schleppenden Bluesrock, 
jazzige Shuffles, Soul-Funk und so weiter. 
Alles ist so enorm gekonnt gespielt, dass 
man sich fragt, wieso diese Band so lange 
einer breiten Öffentlichkeit verborgen blieb. 
Das Schönste an dem Album: Es klingt so 
jung und frisch, als seien die Musiker nicht 
schon eine halbe Ewigkeit unterwegs. Ein 
heißer Tipp und Trip für Leute, die etwas 
Neues und Spannendes suchen, was 
rundherum Spaß macht. (Thomas Ritter in bluesnews No. 74 / 2013)       www.bluesnews.de

1 Comment

  1. Ende der Woche, ich glaube Samstag-Morgen um 5:00 Uhr hoerte ich im Deutschlandfunk die Sendung „Early Morning Blues“, darin Eure Musik. Der Moderator sagte, dies sei die letzte Sendung dieses Namens und es gaebe auch keinen Nachfolger. Klang gut, besonders das Keybord. Hammond G3 ? Gruesse aus Luebeck von Thomas Godehus

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